Sechs Technologien, die zukünftig oder sogar schon heute zu einer möglichst optimalen Netzauslastung beitragen und so dabei helfen, grünen Strom in die vorhandenen Netze zu integrieren.

Bund und Länder wollen ihre Ausbauziele für erneuerbare Energien zukünftig besser miteinander abstimmen. Wie das genau funktionieren soll, ist aber noch unklar.

Die Energiewende wird es nicht zum Nulltarif geben, doch wie teuer wird es uns kommen, würden wir auf sie verzichten?

Der Erfolg der Energiewende hängt vom Mitmachen aller ab: Durch die Wahl des Stromanbieters, durch eigene Effizienzmaßnahmen oder durch die Veränderung des eigenen Verhaltens. Der vielleicht wichtigste Beitrag dabei ist die Wahrnehmung und Anerkennung unterschiedlicher Perspektiven.

Die Stromnetze der Zukunft müssen intelligent sein, d. h. sie müssen wissen, was in ihnen vorgeht und sie müssen auf eine schwankende Stromeinspeisung reagieren können. Wie das funktionieren kann, zeigt das Projekt „Smart Country“.

Strom kann man nicht speichern – oder vielleicht doch? Mithilfe der Elektrolyse kann Ökostrom in Gas umgewandelt und so im großen Maßstab aufbewahrt werden.

Ausgabe 1 | 2013

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Wir müssen reden!

Warum Strom und Gas in Zukunft besser miteinander kommunizieren sollten

Die zunehmende Einspeisung von erneuerbaren Energien stellt unser Energieversorgungssystem vor ganz neue Herausforderungen. Wie z. B. können wir das schwankende Angebot aus Sonnen- und Windkraft ausgleichen und wie Strom verbrauchsabhängig produzieren? Wie gewährleisten wir dabei unser gewohntes Maß an Versorgungssicherheit? Indem Strom- und Gasinfrastruktur zu einem Gesamtenergiesystem zusammenwachsen, sagt Heinrich Busch, Leiter des Clusters Smart Grids in der DVGW-Innovationsoffensive Gas. Was genau hinter dieser Idee steckt und wie das funktionieren kann, hat er im Gespräch mit greenfacts erläutert. [weiter lesen]

Powerpakete für den Klimaschutz

Mit Blockheizkraftwerken die Energiewende rund machen

Kein anderer dezentraler Kraftwerkstyp setzt Erdgas so effizient in Strom und Wärme um wie ein Blockheizkraftwerk. Langfristig gesehen könnte die klimaschonende Wirkung durch den Einsatz von erneuerbarem Wasserstoff oder regenerativ erzeugtem »Erdgas« sogar noch gesteigert werden. Damit sind Blockheizkrafwerke wie geschaffen, um die nationalen Klimaschutzziele zu erreichen. Doch trotz ihrer Vorteile kommt die Installierung von Blockheizkraftwerken nur schleppend voran. [weiter lesen]

Stadt, Land, Energie

Wie sich unsere Städte morgen mit Energie versorgen

Schon heute leben über 70% der deutschen Bevölkerung in städtischen Ballungsräumen, Tendenz weiter steigend. Auch ein Großteil der verbrauchten Energie und der Treibhausgasemissionen entfallen auf Städte. Mit der Energiewende kommen damit große Veränderungen auf die städtische Energieversorgung und insbesondere auf die Wärmeversorgung zu. Unübersehbar ist auch hier ein Trend zu dezentraleren Versorgungsstrukturen. [weiter lesen]

 

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