Sechs Technologien, die zukünftig oder sogar schon heute zu einer möglichst optimalen Netzauslastung beitragen und so dabei helfen, grünen Strom in die vorhandenen Netze zu integrieren.

Bund und Länder wollen ihre Ausbauziele für erneuerbare Energien zukünftig besser miteinander abstimmen. Wie das genau funktionieren soll, ist aber noch unklar.

Die Energiewende wird es nicht zum Nulltarif geben, doch wie teuer wird es uns kommen, würden wir auf sie verzichten?

Der Erfolg der Energiewende hängt vom Mitmachen aller ab: Durch die Wahl des Stromanbieters, durch eigene Effizienzmaßnahmen oder durch die Veränderung des eigenen Verhaltens. Der vielleicht wichtigste Beitrag dabei ist die Wahrnehmung und Anerkennung unterschiedlicher Perspektiven.

Die Stromnetze der Zukunft müssen intelligent sein, d. h. sie müssen wissen, was in ihnen vorgeht und sie müssen auf eine schwankende Stromeinspeisung reagieren können. Wie das funktionieren kann, zeigt das Projekt „Smart Country“.

Strom kann man nicht speichern – oder vielleicht doch? Mithilfe der Elektrolyse kann Ökostrom in Gas umgewandelt und so im großen Maßstab aufbewahrt werden.

26.06.2014

gat 2014 unter dem Motto "Erdgas im Energiesystem der Zukunft"

Im Mittelpunkt der gat 2014 stehen neue Anwendungsoptionen innovativer Gastechnologien für die Energiesysteme der Zukunft. Für den Übergang in das regenerative Zeitalter ist der Energieträger Gas aufgrund seiner vielfältigen Potenziale von maßgeblicher Bedeutung: als idealer Partner der erneuerbaren Energien und als leistungsstarker Energieträger im Wärmemarkt, in der Stromerzeugung, in der Mobilität und als Speichermedium.


Durch die Kooperation maßgeblicher Verbände der Energiewirtschaft ist die gat als Leitveranstaltung der Gasbranche in diesem Jahr thematisch noch breiter aufgestellt. Netz- und Vertriebsthemen stehen ebenso im Fokus wie Aspekte der Speicher- und Gasanwendungstechnologie. Die gat ist damit die zentrale Informationsplattform, auf der von Energiepolitik über Technik bis hin zu Regulierungsfragen und ökonomischen Aspekten auch marketingseitige Entwicklungen diskutiert werden.

 

Neben der Energieeffizienz, die im Spektrum einer effizienten Wärme- und Energieversorgung von Gebäuden bis hin zur Optimierung von Industriegasanlagen erörtert wird, steht Power-to-Gas im Mittelpunkt der Aufmerksamkeit. Der Forschungsstand dieser Speichertechnologie wird ebenso gat-Thema sein, wie das technische und ökonomische Potenzial der Lastverschiebung in konvergenten Energienetzen. Darüber hinaus stehen die technologischen und wirtschaftlichen Herausforderungen im Zuge der L-H-Gas-Umstellung sowie die Versorgungssicherheit mit der Entwicklung von Knappheitssignalen ganz oben auf der Tagungsagenda.

 

 

Bei der inhaltlichen Ausgestaltung des Fachprogramms kooperiert der DVGW mit dem Bundesverband der Energie- und Wasserwirtschaft (BDEW), der Arbeitsgemeinschaft für sparsamen und umweltfreundlichen Energieverbrauch (ASUE), der Vereinigung der Fernleitungsnetzbetreiber Gas (FNB) sowie dem Verein Zukunft ERDGAS. Mit spannenden Diskussionen über aktuelle Trends ist die gat 2014 vom 30. September bis 1. Oktober in Karlsruhe ein starkes Dialogforum an der Schnittstelle von Netz, Vertrieb, Speicher und Gasanwendungstechnik (www.gat-dvgw.de). Profitieren Sie dabei auch von der Möglichkeit, branchenübergreifend Veranstaltungen der wat 2014 zu besuchen. Der größte wasserfachliche Kongress Deutschlands findet vom 29. bis 30. September 2014 ebenfalls in Karlsruhe statt (www.wat-dvgw.de).

Eingeschlossen in dieses vielfältige Programm ist der 7. DVGW-Hochschultag. Dieser eröffnet dem akademischen Nachwuchs in der Versorgungswirtschaft Zukunftsperspektiven und Personalverantwortlichen Kontaktmöglichkeiten zu ausgewählten Studierenden.

Kontakt und Anmeldung:
DVGW-Hauptgeschäftsführung, Wiebke Smerda, Tel. +49 228 9188-734, E-Mail: gat2014@dvgw.de