Sechs Technologien, die zukünftig oder sogar schon heute zu einer möglichst optimalen Netzauslastung beitragen und so dabei helfen, grünen Strom in die vorhandenen Netze zu integrieren.

Bund und Länder wollen ihre Ausbauziele für erneuerbare Energien zukünftig besser miteinander abstimmen. Wie das genau funktionieren soll, ist aber noch unklar.

Die Energiewende wird es nicht zum Nulltarif geben, doch wie teuer wird es uns kommen, würden wir auf sie verzichten?

Der Erfolg der Energiewende hängt vom Mitmachen aller ab: Durch die Wahl des Stromanbieters, durch eigene Effizienzmaßnahmen oder durch die Veränderung des eigenen Verhaltens. Der vielleicht wichtigste Beitrag dabei ist die Wahrnehmung und Anerkennung unterschiedlicher Perspektiven.

Die Stromnetze der Zukunft müssen intelligent sein, d. h. sie müssen wissen, was in ihnen vorgeht und sie müssen auf eine schwankende Stromeinspeisung reagieren können. Wie das funktionieren kann, zeigt das Projekt „Smart Country“.

Strom kann man nicht speichern – oder vielleicht doch? Mithilfe der Elektrolyse kann Ökostrom in Gas umgewandelt und so im großen Maßstab aufbewahrt werden.

Aktuelles

In Frankfurt am Main wurde Anfang Mai die bundesweit erste Power-to-Gas-Anlage in Betrieb genommen, die in Wasserstoff umgewandelten Strom ins Gasverteilnetz einspeist. [mehr]


Die Elektromobilität kommt in Deutschland nur langsam voran. Seit Dezember 2012 sind zwar 600 Ladepunkte hinzugekommen und Ende 2013 standen damit bundesweit 4.454 öffentlich zugängliche Ladepunkte für Elektrofahrzeuge zur Verfügung, aber „in anderen Ländern erfolgt momentan ein weitaus schnellerer Aufbau von öffentlichen Ladesäulen“, sagte Hildegard Müller, Vorsitzende der BDEW-Hauptgeschäftsführung. [mehr]


Um die energiepolitischen Ziele der Bundesregierung zu erreichen, sind der Austausch ineffizienter Heizungsanlagen und die energetische Gebäudesanierung wichtige Maßnahmen. Nach einer aktuellen Studie im Auftrag der Initiative Zukunft ERDGAS fehlt es jedoch vielen Hauseigentümern am erforderlichen Budget, um im notwendigen Umfang in neue Anlagen und Wärmedämmung zu investieren.[mehr]


Am 1. Mai 2014 ist die novellierte Energieeinsparverordnung in Kraft getreten. Die Novellierung bringt eine Reihe wichtiger Änderungen, vor allem rund um den Energieausweis.[mehr]


Die Nutzung der bestehenden Gas-Infrastruktur als Energiespeicher wird für den Erfolg der Energiewende eine entscheidende Rolle spielen. Ein Kernthema dabei ist die Erzeugung, Speicherung und Einspeisung von Wasserstoff und Methan aus regenerativem Strom in das vorhandene Gasnetz: Power to Gas. Im Power-to-Gas-Konzept dient das Gasnetz als Speicher für regenerativ erzeugten Wasserstoff. Die Direkteinspeisung von Wasserstoff in das bestehende Gasnetz ist jedoch an technische Restriktionen und Grenzen verschiedener technischer Regelwerke gebunden.[mehr]


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